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Das entsiegelte Buch – Die Offenbarung Teil IV

Dietmar Meyer

Jahrgang 1955

Pastor in der EFG Halle (Brüdergemeinde)

Dietmar Meyer SW

Zum Thema:

Die Offenbarung – das Buch, das glücklich macht.
Wie eine große Klammer steht das Versprechen im ersten und letzten Kapitel der Offenbarung, dass ihre Leser glücklich werden, wenn sie die Botschaft annehmen.
Schon zur Zeit des Johannes fing die Offenbarung an, sich zu erfüllen. Deshalb war sie schon damals wichtig und ist es bis  heute. Ihre Leser sind und waren gut beraten, sie zu studieren und für ihr Leben zu begreifen.
Auf den ersten Blick scheint es schwierig zu sein, den Inhalt und die Absicht der Offenbarung zu erfassen. Sie wirkt mit ihren Bildern und Visionen bedrohlich und düster. Aber sie will keine Angst einjagen. Im Gegenteil: Sie ist das geistliche Überlebenshandbuch für schwierige Zeiten und letztlich ein Leitfaden, wie man sogar den Tod überwindet.

 


 

 

 Eine jüdische Sekte wird Weltreligion

 

Do. 18.06.2015  20 Uhr

Ev.-Methodistische Kirche

Schulstr. 9a, Halle

 

Manfred Stedtler M.A.

Jahrgang 1971

Historiker und Pastor (FEG Halle)

 

 

 

ManfredStedtlerSW

Zum Thema:

Die erste Gemeinde war eine überschaubare Gruppe innerhalb des Jerusalemer Judentums. Vierzig Jahre später gibt es den jüdischen Tempel nicht mehr, Christentum und Judentum stehen sich als eigenständige Religionen feindselig gegenüber und die christlichen Gemeinden breiten sich in vielen Teilen des Römischen Weltreichs und darüber hinaus aus. Dass wir heute als Nichtjuden Christen sind, ist eine Folge davon. Dieser radikalen Veränderung soll anhand folgender Themen nachgegangen werden:

Petrus und der Schlüssel – Ein Rabbiner gegen Mose? – Jakobus baut Brücken – Die Zerstörung Jerusalems – Urchristliche Mission

 


 

Eine fremde Perspektive: Die Bibel mit den Augen der damaligen Hebräer verstehen.

 

Sa. 06.06.2015  9:00 Uhr

Evangeliumsgemeinde

Glauchaer Str. 77, Halle

 

Dr. Andreas Franz

Studienleiter der Theologisch-

missionswissenschaftlichen Akademie Horizonte

Weltweit e.V.

 

 

Andreas Franz SW

Zum Thema:

Paulus begegnete bei der Verkündigung des Evangeliums verschiedenen Denkweisen, je nachdem, ob er vor Griechen oder Hebräern sprach. Er charakterisierte die Unterschiede z. B. so: „Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.“ (1 Kor 1,22-24).
Anhand ausgewählter biblischer Beispieltexte sollen markante Besonderheiten der uns fremden hebräischen Denkweise aufgezeigt werden.
Außerdem sollen einzelne zentrale hebräische Worte daraufhin angeschaut werden, wie die Menschen sie nach damaligem Denken verstanden.

 


 

Das entsiegelte Buch – Die Offenbarung Teil III

 

Do. 21.05.2015  20 Uhr

Landeskirchliche Gemeinschaft

Ludwig-Stur-Str. 5, Halle

 

Dietmar Meyer

Jahrgang 1955

Pastor in der EFG Halle (Brüdergemeinde)

Dietmar Meyer SW

Zum Thema:

Die Offenbarung – das Buch, das glücklich macht.
Wie eine große Klammer steht das Versprechen im ersten und letzten Kapitel der Offenbarung, dass ihre Leser glücklich werden, wenn sie die Botschaft annehmen.
Schon zur Zeit des Johannes fing die Offenbarung an, sich zu erfüllen. Deshalb war sie schon damals wichtig und ist es bis  heute. Ihre Leser sind und waren gut beraten, sie zu studieren und für ihr Leben zu begreifen.
Auf den ersten Blick scheint es schwierig zu sein, den Inhalt und die Absicht der Offenbarung zu erfassen. Sie wirkt mit ihren Bildern und Visionen bedrohlich und düster. Aber sie will keine Angst einjagen. Im Gegenteil: Sie ist das geistliche Überlebenshandbuch für schwierige Zeiten und letztlich ein Leitfaden, wie man sogar den Tod überwindet.

 


 

Der Glaube und die Toleranz – Annäherung an ein Spannungsfeld

 

Do. 23.04.2015  20 Uhr

St. Bartholomäus Gemeinde

Bartholomäusberg 4, Halle

 

Dr. Daniel Straß

Jahrgang 1982

Erziehungswissenschaftler und Theologe

 

 

 

Daniel Straß2 SW

Zum Thema:

Sind gläubige Menschen intoleranter? – Nicht nur die mediale Öffentlichkeit, sondern auch soziologische oder philosophische Fachbeiträge weisen häufig auf die „Intoleranz“ besonders der monotheistischen Religionen mit Ihrem „Alleinvertretungsanspruch“  hin. Wo ein absoluter Wahrheitsanspruch vertreten wird, so meint man, ist nicht nur Toleranz schwer möglich, sondern sogar Gewalt liegt nahe. Im Rahmen des Arbeitsbereiches Philosophie- und Geistesgeschichte der Georgenakademie bringt der Vortrag deshalb historische und philosophische Reflexionen zur Toleranz mit dem absoluten Wahrheitsanspruch von Jesus Christus ins Gespräch. Dabei scheint sich die Überraschung eines „dritten Weges“  anzudeuten, der die Überzeugung in der Sache nicht aufgibt und vom guten Miteinander mehr erwartet als Toleranz („Duldung“).

 


 

  Das entsiegelte Buch – Die Offenbarung Teil II

 

Do. 26.03.2015  20 Uhr

Friedenskirche (Baptisten)

Ludwig-Wucherer-Str. 39, Halle

 

Dietmar Meyer

Jahrgang 1955

Pastor in der EFG Halle (Brüdergemeinde)

 

 

 

 

Dietmar Meyer SW

Zum Thema:

Die Offenbarung – das Buch, das glücklich macht.
Wie eine große Klammer steht das Versprechen im ersten und letzten Kapitel der Offenbarung, dass ihre Leser glücklich werden, wenn sie die Botschaft annehmen.
Schon zur Zeit des Johannes fing die Offenbarung an, sich zu erfüllen. Deshalb war sie schon damals wichtig und ist es bis  heute. Ihre Leser sind und waren gut beraten, sie zu studieren und für ihr Leben zu begreifen.
Auf den ersten Blick scheint es schwierig zu sein, den Inhalt und die Absicht der Offenbarung zu erfassen. Sie wirkt mit ihren Bildern und Visionen bedrohlich und düster. Aber sie will keine Angst einjagen. Im Gegenteil: Sie ist das geistliche Überlebenshandbuch für schwierige Zeiten und letztlich ein Leitfaden, wie man sogar den Tod überwindet.

 


 

 Die Quellen der Erkenntnis – Wissenschaft und christlicher Glaube im Vergleich

 

Sa. 21.03.2015  9:00-12:30 Uhr

Evangeliumsgemeinde

Glauchaer Str. 77, Halle

 

Prof. Dr. Peter Imming

Jahrgang 1958

Professor für Pharmazeutische Chemie in Halle

 

 

 

Imming+Peter+2014SW

Zum Thema:

Wissenschaft und Glaube: Was nach einem verbreiteten Verständnis als eher gegensätzlich erscheint, zeigt bei näherem Hinsehen etliche Übereinstimmungen in den Prämissen und Arbeitsweisen. Der Vortrag im Rahmen der Georgen-Akademie vergleicht zunächst Methoden und Inhalte der Wissenschaft, insbesondere Naturwissenschaft, mit Methoden und Inhalten christlicher Vergewisserung (“Glaube“). Er wird dabei auf interessante Übereinstimmungen in manchen Prämissen stoßen, aber auch Unterschiede zu Tage fördern, die mit verschiedenen Erkenntnisinteressen und -möglichkeiten zusammenhängen. Neben einem Ausblick auf eine fruchtbare Symbiose wechselseitiger Ergänzung wird sich im Gang der Argumentation auch zeigen, dass beide Bereiche, nicht nur der Glaube, zu „Grenzüberschreitungen“ neigen.

 


 

Zwischen Bibel und Hitler – Freikirchen um 1932

 

Do. 19.02.2015  20 Uhr

Freie Evangelische Gemeinde

Körnerstr. 4, Halle

 

Manfred Stedtler M.A.

Jahrgang 1971

Historiker und Pastor (FEG Halle)

 

 

 

ManfredStedtlerSW

Zum Thema:

Auf der Straße prallen große Demonstrationen auf gewaltbereite Gegendemonstranten, Wirtschaftskrise und politische Morde prägen den Alltag in den letzten Monaten der Weimarer Republik. Viele freikirchliche Christen sehen sich mitten in den Endzeitwirren, die Frage ist nur, ob Hitler ein von Gott gesandter Retter ist – oder der Antichrist.
Der Seminarabend wird einen kurzen Überblick darüber geben, wie Christen die Weimarer Republik (1918-1932) erlebten und welche (gegenüber dem Kaiserreich) neuen Herausforderungen und Möglichkeiten sich für Freikirchen ergaben. Ausführlicher wird dann – überwiegend am Beispiel der Baptisten – die Lage kurz vor der Machtergreifung Hitlers beleuchtet. Zum Schluss kann gern über Lehren für Gegenwart und Zukunft diskutiert werden.